Wong-Kaffeeklatsch ohne Kaffee auf der OMD 2007
10. Oktober 2007Ende September fand in Düsseldorf ja das große Gipfeltreffen der Online-Branche statt, wo wir diesmal auch mit einem Wong-Separee vertreten waren.
Am 25.09. lud unser Presseprecher Christian zum Web2.0-Talk Mercedes Bunz, die Chefredakteurin von tagesspiegel.de und Mark Pohlmann, den Gründer von Mavens Dialog, zum Plausch ein. In der halbstündigen Diskussion ging es u.a. um die Punkte:
- - Jeden Tag ein neues Social Network…- Attraktivität der Nische oder Overkill?
- Neue Formen des Marketings im Web und außerhalb – Wo geht die Reise hin?
- Medien und das Web2.0 – aus Angst wird Liebe?!
- Wechselbeziehungen – Neue Verhältnisse zwischen Lesern und Journalisten?
- Wenn morgen gestern wär – Wie sieht das Web der Zukunft aus?
Viel Spaß beim anschauen!
Link: sevenload.com
wong the kaffeeklatsch :)



Am 11. Oktober 2007 um 22:14 Uhr
it looks good. web2.0 is a bomb!
Am 12. Oktober 2007 um 05:23 Uhr
Klasse Bericht!
effektiver Kaffeklatsch ;)
Am 12. Oktober 2007 um 07:36 Uhr
soundqualität ist mau! bildgröße netspricht nicht gerade web2.0 – ansonsten interessant :)
Am 12. Oktober 2007 um 10:07 Uhr
Die Meinung von Mark Pohlmann deckt sich mit meiner Erfahrung, vor allem die kommerzielle
Seite des Web 2.0 bei KMUs (die meisten meiner Kunden gehören dazu) ist noch meilenweit von der Denkwelt sog. “Experten” entfernt.
Auch die kommerzielle Bedeutung von Second Life-Anwendungen wird in meinen Augen von “Experten” völlig überschätzt.
Am 12. Oktober 2007 um 10:52 Uhr
Sehr Aufschlussreich – auch wenn ich einige Dinge anders sehe.
Ich freue mich jedenfalls auf das nächste Gespräch.
Grüße
Karsten
Am 12. Oktober 2007 um 16:50 Uhr
@Mavens Dialog:
Dein Vorgehen zeugt nicht gerade von Rückrat. Immer schön dem Trend hinterher. Multiplikatoren beeinflussen. Am Kunden ‘orientieren’. Du willst mir doch nicht erklären dass sich da was verändert hat an der Profitgeilheit eines Unternehmens. Du willst mir auch nicht sagen, dass die Werbung einfach nur ihr nächstes Level erreicht und wichtige Personen in sozialen Netzwerken infiltriert um effektiver und viraler reinzuhaun. Das ist der perfekte hirnbefall. Wir übernehmen ihn selbst. Aber das ist doch nicht richtig. Mach dir doch lieber einen Kopf darüber was du wollen würdest. Willst du Dinge die du nicht brauchst? Nur weil Alpha-Community-Männchen-XY sie hat? Genau darauf trimmt ihr doch. Unsere Ressourcen gehen mit dem Planeten vor die Hunde und ihr checkt es nicht. Ihr steigert den Konsum über immer neue Wege – in diesem Fall Viral-Marketing.
und.. @ Mercedes:
‘Die Kunden nehmen Werbung mittlerweile als Information war.’
Wie kommt man denn darauf? Was die Kunden tun entscheiden die Kunden. Die Kunden s o l l en Werbung als Information wahrnehmen, sags doch, als Wahrheiten, nicht verwerten, sondern akzeptieren. Die normalen Informationen werden ausgeblendet und die neue Welt des Konsums, wo nur das nächste Produkt zählt erhält einkehr. Wir müssen verflucht aufpassen und vom Tiger abspringen bevor er merkt das wir auf seinem Rücken sitzen.. Kümmert euch darum dass sinnvolle Programme und Angebote existieren und ermöglicht Menschen die danach suchen sie zu finden, aber verflucht.. hört mit dieser Werbescheiße auf, hört auf Produkte zu produzieren, deren neuere Version schon fertig geplant ist, nur um eine Generation mehr Absatz zu haben, und hört auf uns glitzernde Glasperlen zu verkaufen bitte bitte.. nicht bös gemeint, auch wenn ich manchmal verzweifel, sondern ganz ernst, überlegt euch mehr was ihr tut, von großen unternehmen sind auch viele Menschen und deren Leben abhängig das bedeutet erst Recht, dass sie Verantwortung für uns und unsere Welt übernehmen müssen.
Am 12. Oktober 2007 um 21:08 Uhr
Web 2.0 ist vor allem in Deutschland noch ziemlich am Anfang, international ist man da schon viel weiter. Russell Brunson ist nur ein Beispiel wie man heute mit Web 2.0 als Basis sein Geld verdienen kann. Wer sich nicht auch International orientiert, wird den Anschluss verpassen.
Gruß
Rainer
Am 14. Oktober 2007 um 11:56 Uhr
@ mercedes – hübsch aber werbeg. . ., hier hängt jemand am Tropf der Industrie und verkauft Journalismus auf einem Niveau, dass keine Information oder Nachricht mehr rüberkommt. Der User nimmt es zur Kenntnis – ist als freier Bürger aber bestimmt nicht orientierungslos im Web unterwegs – und filtert hoffentlich die Angebote. Hier stimme ich PIRATESCLUB völlig zu, man könne manchmal verzweifeln – die bunte Werbewelt ist einfach nicht unsere Lebensqualität, sie ist die Schlange im WWW-Info-Paradies . . . die Meinung eines Korrektors (der Letzte seines Standes) einer Tageszeitung.
141007, Celle
Am 23. Oktober 2007 um 11:46 Uhr
Eine internationale Orientierung ist zwingend erforderlich um den weltweiten Anschluss nicht zu verlieren! Keine Frage!