Mister Wong ist grün!
15. September 2010
Oder besser gesagt, die Server von Mister Wong sind grün, denn wir hosten unsere Daten beim grünen “Host Europe“.
“Host Europe” ist Vorreiter in punkto Green IT und schafft Maßnahmen, den Energieverbrauch mittels energieeffizienter Technologien zu minimieren und den CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu reduzieren.
Erneuerbare Energien durch Wasserkraft aus Norwegen, Energiebedarfsreduzierung um 33% durch freie Kühlung des Rechenzentrums sowie das Pflanzen von 25 bis 30 Bäumen für jeden bereitgestellten Server zeugen vom Bewusstsein um die Verantwortung für unsere Zukunft.
Weitere Informationen zu den grünen Servern gibt es hier.
WONG THE NATURE :)



Am 16. September 2010 um 15:29 Uhr
Erneuerbare Energien, Energie sparen usw. ist ja alles sinnvoll. Längst als Kartenhaus aus Lügen und Halbwahrheiten hat sich jedoch der “Klimaschutz” und die “Erderwärmung durch CO2″ erwiesen. Wieso haut Wong noch in diese abgenutzte Kerbe?
Am 16. September 2010 um 17:03 Uhr
Finde ich ne gute Sache…
Am 16. September 2010 um 17:13 Uhr
Mister Wong ist nicht nur grün, sondern auch dumm, wenn er meint, dass wir alle auch grünen Strom bezahlen können. Strom für den Server, was ist das schon? Aber die Industrie (Arbeitslosigkeit!) wandert wegen Energiekosten ab, dahin wo der Strom auch günstig erzeugt wird. Ein Teufelskreis, der von den Grünen nicht erkannt wird!!
Am 16. September 2010 um 18:12 Uhr
ich finde es Schrecklich wie die Regenwälder abgeholzt werden
Am 16. September 2010 um 21:34 Uhr
Finde ich gut, jeder sollte etwas tun. Wir verkaufen zwar Energiesparlampen, die leider im Moment sehr schlecht dastehen, aber neue Energiesparlampen haben kein Quecksilber, da sind nur die alten. Die neuen sind quecksilberfrei. ich persönlich finde auch LEDs viel bessr für die Umwelt, da die Lebensdauer viel höher ist als bei Glühlampen oder auch Sparlampen.
Am 16. September 2010 um 22:16 Uhr
Also ich finde das super. Eins macht mich bei der ganzen Diskussion um “erneuerbare Energien” nachdenklich. Auf der einen Seite supi, auf der anderen Seite, angenommen alle AKW’s, KKW’s usw würden vom Netz gehen, wer würde dann die Zeche für die benötigten Gewinnungsflächen zahlen um den benötigten Bedarf zu decken. Wohl auch wieder die armen Länder – wie jetzt schon z.B. beim Sojaanbau für “Bio”-Treibstoff, der dann auch erstmal durch die ganze Welt gekutscht wird (CO2-neutral?) von der Monokultur ganz zu schweigen, und wer baut noch Lebensmittel an? Die werden auch wieder im Ausland gekauft und ins Land gekarrt. Das geht unendlich weiter …. . Was im Moment auf dem Tisch liegt, ist leider noch nicht das Ei des Kolumbus, leider!
Schöne Grüße
Harry
Am 17. September 2010 um 19:21 Uhr
Sehr sympathisch :-)
Am 18. September 2010 um 18:44 Uhr
Was im großen Maßstab mit der Energieeinsparung passiert ist die eine Seite.
Wenn aber jeder seinen Teil dazu beiträgt keine unnütze Energie zu vergeuten, dann ist dies in der Summe auch sehr viel.
Das abholzen des Regenwaldes muss unbedingt gestoppt werden, da dieser sehr in unser Weltklima eingreift.
Euer Uwe
Am 18. September 2010 um 19:07 Uhr
Man kann sich streiten darüber, ob Mister Wong da blauäugig statt grün ist oder nicht. Es bringt aber nichts. Handeln ist angesagt. Und da zählt jeder Schritt in die richtige Richtung, auch Green-IT. Klar wissen streitbare Umweltschützer, dass dies nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein sein kann, doch dann muß sich die Polemik auch vor allem gegen diejenigen richten, die die Hauptverantwortung für den gegenwärtigen Zustand tragen.
Am 18. September 2010 um 23:45 Uhr
Seht mal nicht so schwarz.
Öko ist gut, die Frage ist nur wie es umgesetzt werden kann.
Bei Servern geht es darum wie man bei der Kühlung Strom spart.
Dann hat Norwegen z.B.noch genug Reserve um Europa zu helfen mit Strom.
AKW`s werden jetzt schon nicht mehr gebraucht.
Am besten wäre Solar auf alle grossen Dächer wie Sporthallen, Behörden oder Industrieanlagen.
Am ende wird es der Mix machen mit Solar, Windkraft, Wasserkraft und Gezeiten.
CO2 an sich ist normal, die Natur erzeugt selbst viel.
Biotreibstoff ist keine Lösung da es noch mehr Emissionen freisetzt als Öl.
Das Problem ist nur wenn Gleichzeitig zuviel in die Luft kommt oder die Städte sich zu sehr aufheizen.
Am 19. September 2010 um 09:34 Uhr
Guter Ansatz! Dass sofort alle AKWs abgeschaltet werden will ja kein wirtschaftlich Denkender und wäre auch nicht zu realisieren. Dass aber die sieben ältesten AKWs abgeschaltet werden könnten, ohne Strom importieren zu müssen, hat Gysis Überschussberechnung bewiesen. Nur wenn die Merkel nicht einmal konstruktiven Vorschlägen zuhört, weil die von einer anderen Partei kommen und derweil die besten Restaurantadressen austauscht o.ä., müssen wir uns nicht wundern, dass sich nichts ändert.
Am 19. September 2010 um 15:17 Uhr
Die meisten die Meisten wollen nur ihr Image aufpolieren wenn sie bio, green usw.
in ihre Promotion aufnehmen.Siehe BP und Andere….
K.Walter
Am 19. September 2010 um 16:14 Uhr
Energiesparlampen ohne Quecksilber fänd ich super, das Thema ist irgendwie unterbelichtet, oder?
Am 20. September 2010 um 13:47 Uhr
Boahh, die können den CO2-Gehalt in der Atmosphäre reduzieren? Die Jungs könnten die ganze Erde vor dem Klimakollaps retten indem sie einfach machen, dass weniger CO2 da ist als vorher? Ja wo ist denn die Presse? Und der rote Teppich? Und der Nobelpreis. Achso. Können die nicht? War ganz was anderes gemeint? Schade.
Am 20. September 2010 um 18:26 Uhr
Beim Server eines sehr populären Onlinedienstleisters wie Mister Wong soll der Energieverbrauch gar nicht knapp sein. Somit freue ich mich, dass das Social-Bookmarking künftig deutlich weniger Treibhausgasemission verursachen wird, und würde jedem diesen Anbieter mit einem starken Argument (neben mehreren anderen) empfehlen. Während zur Zeit die IT-Dienstleistung offensichtlich noch keinen größeren Anteil des Energieverbrauchs wie der Verkehr oder die Industrie einnimmt (Dienstleistungssektor insgesamt 138122 t ÖE von 1168635 t ÖE in der EU also ca. 11.8%, vorläufige Werte für 2008 (http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/refreshTableAction.do?tab=table&plugin=1&pcode=tsdpc320&language=de)), ist es immer wichtig, dort anzusetzen, wo man selbst etwas verbessern kann. Somit schätze ich dieses umweltbewusste Handeln von Mister Wong hoch, zumal dies auch ein gutes Beispiel für viele verzweifelte Menschen sein könnte, dass Umweltschutz nicht der Ökonomie widerspricht und der schrittweise Ersatz der fossilen durch die erneuerbaren Energien eine realistische Zukunftsperspektive darstellt.
Am 21. September 2010 um 17:32 Uhr
Hallo, komme gerade aus Urlaub Andalusien/Atlantikküste zurück. War beeindruckt von den riesigen Voltaikanlagen auf den Feldern und den Windkrafträdern auf den “Erdbuckeln”. Das ist eine der -allerdings teuren – Zukunftsperspektiven.
Zur Nachahmung WÄRMSTENS empfohlen.
Am 22. September 2010 um 19:34 Uhr
jut allet wird jrün! allet wird juut!
Am 24. September 2010 um 10:54 Uhr
@Dresden01099:
Mein Gott, bist Du peinlich. Ich schäme mich als Dresdner für Dich!
@ Mr. Wong:
Gut so. Alle vorhandenen Daumen nach oben. Viele kleine Schritte bringen uns auch voran.
Am 21. Oktober 2010 um 10:15 Uhr
auch Kleinvieh macht Mist – oder spart Resourcen. Ich würde mich als Dresdener aber nicht wie mein Vorredner fremdschämen. Sollen doch einfach die besseren Argumente in Ruhe erörtert werden.