Mister Wong Anti-Spam Regeln
14. März 2007Wir möchten unseren Nutzern ein besonders hochwertiges Such- und Surferlebnis gewährleisten.
Ein Verstoss gegen die Nutzungsbedingungen von Mister Wong (insbesondere bei Spam) kann daher eine dauerhafte Privatisierung (oder Löschung) eines Accounts bzw. einer URL bzw. einer ganzen Domain (Blacklist) zur Folge haben; diese tauchen dann bei Mister Wong nicht mehr öffentlich auf.
Unter Spam verstehen wir unter anderem:
- Verwendung mehrerer Accounts zur Manipulation der Popularität eines Bookmarks
- Speichern reiner Affiliate- bzw. Partnerlinks
- Made for AdSense – Websites, die nur dem Zweck der Darbietung von AdSense, Bannern und Affiliate-Links dienen und keine weitreichenden eigenen Inhalte haben
- Get rich quick (‘Reich werden mit nur 5 Minuten Arbeit am Tag’) Websites
- Speichern von Baustellenseiten und Domainverkaufsangeboten
- Speichern ungewöhnlich vieler Bookmarks, die auf lediglich eine Domain verweisen
- Verwendung werblicher Angebote in der Beschreibung der Bookmarks
- Unpassende und/oder irreführende Beschreibungen der Bookmarks, die in keinem Zusammenhang mit der tatsächlichen Website stehen
- Missbrauch für Aufbau von Linkpopularität
- Verweise auf pornographische, rechtsextreme, gewaltverherrlichende, illegale, moralisch verwerfliche und/oder unangemessene Inhalte
- Verweise auf Dialerseiten, Phishingseiten oder Seiten mit sonstigen schadhaften Inhalten
- Automatisch weiterleitende Websites und Websites, die eine Vielzahl von Werbefenstern öffnen
Falls Sie über die Anwendung der Anti-Spam Regeln unsicher sind, so fragen Sie sich einfach, ob die betreffende Website von Ihnen ein zweites Mal besucht werden würde und ob es sinnvoll ist diese öffentlich für alle sichtbar zu speichern, da diese einen allgemeinen Mehrwert hat.
wong the mehrwert web :)



Am 15. März 2007 um 12:12 Uhr
Hallo,
gegen Spam vorzugehen, finde ich gut und ist sicherlich im Sinne aller. Ich denke aber, es wäre gut klar hervor zu heben, was davon für private Bookmarks gilt und was für öffentliche Bookmarks. Ich denke, alle Regeln gelten auf jeden Fall für öffentliche Bookmarks. Aber was ist mit privaten? Alle Regeln denke ich, gelten nicht (so lässt sich dies zumindest “zwischen den Zeilen” lesen). Aber gelten gar keine Regeln? Wie steht es mit Bookmarks in nicht-öffentlichen Gruppen?
Übrigens fehlt denke ich noch die Funktion “Bookmark als bedenklich” melden, um Euch ein wenig der Redaktionsarbeit zu ersparen. Könnte gleich als Button neben “kopieren”, “empfehlen”, … auftauchen.
Gruß
- Thragor
Am 15. März 2007 um 12:41 Uhr
Hallo
Da kommt eine Frage auf…. ich betreibe ein Forum, in dem ich Verzeichnisse bewerte. Nun habe ich, bis Dato, eigentlich jede Bewertung gelistet um die User über das Verzeichnis zu informieren. Spam oder Info? Ich stoppe die Aktion fürs erste, bis ich von Euch eine Antwort erhalte.
Gruss
Christian
Am 15. März 2007 um 19:31 Uhr
Hi Thragor,
die Regeln gelten ausschliesslich für öffentliche Bookmarks.
Privat kann jeder bookmarken was er will, das stört ja die anderen nicht.
Am 16. März 2007 um 20:54 Uhr
eventl. hilft da ein automatischer filter..
ich habe mal paar schlagwörter in die suchmaske
eingegeben.. neben diversen “russenschl….” und
privat-porno seiten ist alles vertreten was rang
und namen hat..
Am 16. März 2007 um 23:32 Uhr
http://www.mister-wong.de/user/agel4you
… und was ist das dann??
Am 17. März 2007 um 23:31 Uhr
[...] Ein paar Mal ist mir schon aufgefallen das bei Mister Wong immer mal wieder einiges an Spam zu finden. Beispielsweise hat vor 2-3 Monaten mal jemand gleich ca. 100 Spamlinks zu Partnerprogrammen dort abgeladen. Das ist dann wirklich besonders ärgerlicher Spam. Dann gibt es auch noch kleinere Geschichten wo jemand einfach mal seine Domains taggt um ein paar Links einzuheimsen. Ist aber denke ich nicht so das große Problem. Wie dem auch sei, bei Mister Wong will man sich des Problems jetzt stärker annehmen und daher gibt es jetzt die Mister Wong Anti-Spam Regeln. Punkte darin sind zum Beispiel die “Verwendung mehrerer Accounts zur Manipulation der Popularität eines Bookmarks”, “Speichern reiner Affiliate- bzw. Partnerlinks” und “Missbrauch für Aufbau von Linkpopularität”. [...]
Am 18. März 2007 um 03:16 Uhr
Naja, entweder man kontrolliert die Leute und die Links
oder mal läßt den Leuten eine gewisse Autonomie.
Diese funktioniert wohl nicht …
Am 20. März 2007 um 16:29 Uhr
Dann müßt ihr nun noch für den Spam in Gruppen aufräumen. z.B. Gruppe “Linktausch”
Am 20. März 2007 um 19:11 Uhr
Ich unterstütze die Mister Wong Anti-Spam Regeln, sie müssen im Interesse aller eingehalten werden. Dennoch: Es ist nicht immer einfach, Spam und Werbung sauber voneinander abzugrenzen, Werbung muss möglich sein, denn es ist Aufgabe des social bookmarking, Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Hierbei müssen wir Erfahrungen sammeln – Fehler werden gemacht, um aus ihnen zu lernen. Es stimmt, in der Gruppe »Linktausch« gibt es Dinge, die bearbeitet werden müssen, wir sind dabei es zu tun. Dies geschieht gemeinsam, es braucht etwas Zeit.
Mein Vorschlag:
Bevor Maßnahmen ergriffen werden sollte es eine Mahnung von Mister Wong geben, damit die Dinge auf den richtigen Weg kommen und der Betroffene die Möglichkeit hat, fehlerhaftes Verhalten abzustellen.
Am 20. März 2007 um 22:54 Uhr
wegen den vielen Porno Bookmarks habe ich ein recht sarkastisches Video von 3 Stuttgarter Studenten zu diesem Thema, bookmarken wollen, leider geht das jetzt nicht mehr. Einerseits : Andererseits
Am 21. März 2007 um 08:08 Uhr
“Verweise auf pornographische, rechtsextreme, gewaltverherrlichende, illegale, moralisch verwerfliche und/oder unangemessene Inhalte”
Und warum finden sich dann trotzdem noch sehr viele Lesezeichen mit Porno und so weiter?
Am 21. März 2007 um 08:23 Uhr
Ich kann Hartmut nur in jedem Punkt beipflichten. Mit vernünftigen Menschen kann man auch vernünftig reden ohne gleich zu reglementieren.
Am 21. März 2007 um 17:44 Uhr
Das Problem ist sicherlich nicht, daß man mit den Leuten nicht reden will – obwohl ich mir diese Kommunikation auch wünschen würde.
Das Problem wird aber vermutlich sein, daß durch die ggf. auftretene Vielzahl von Spam eine solche Kommunikation (also Kontrolle; den User Aufmerksam machen auf Spam; ggf. Diskussion mit dem User; erneute Kontrolle) praktisch nur mit hohem Aufwand umzusetzen wäre. Oder!?
Am 22. März 2007 um 09:53 Uhr
Wenn schon der Aufwand getrieben wird, nach Spam zu forschen, dann wird bei positivem Befund ein Handeln erforderlich. Beim “social bookmarking” setze ich doch vom Konzept her auf die Eigenverantwortlichkeit der Teilnehmer. Daher wären die auch zuerst einmal einzubinden. Mache ich die Bude gleich dicht, dann höre ich jetzt schon die Kritiker, die von Zensur und Willkür reden könnten.
Am 22. März 2007 um 10:58 Uhr
Nochmals zu Anfang betont: ich wäre selbst froh, wenn die Teilnehmer mit eingebunden werden würden! Aber:
Wenn meine Recherche stimmt, dann gibt es bei MisterWong mind. 197000 Benutzer. Wenn jeder dieser Benutzer im Schnitt zehn Bookmarks eingetragen hat, lägen wir bei fröhlichen 1,97 Mio. Bookmarks.
Wenn nun nur 1 Prozent der Benutzer davon spammy angehaucht sind (und vermutlich sind das wesentlich mehr), hieße das sich mit 1970 Benutzern auseinandersetzen bzw. diese einbinden zu müssen.
Wenn 1 Prozent der Bookmarks spammy sind, hieße das, nachhaltig 19700 Bookmarks zu kontrollieren (wobei hierbei wiederum die Verteilung dieser Spammy Bookmarks auf mehr als die e.g. 1970 Benutzer möglich wären).
Vermutlich stellt sich damit die Frage:
entweder bei Mr. Wong den einfacheren Weg der schnellen Sperrung zu wählen oder den Betrieb einzustellen wegen nicht zu bewältigendem Aufwand (bei strenger Einhaltung der Spam-Regeln).
Der dritte Weg, also die Einbeziehung der Benutzer mit Spam-Warnung und Aufforderung das zu unterlassen (inkl. entsprechender Kontrollen) würde damit m.E. frühestens in Frage kommen, wenn einmal das gesamte System grundlegend entspammt worden wäre.
Am 22. März 2007 um 11:45 Uhr
Ich denke mir, Google von Spam zu befreien, wäre wohl noch aufwendiger. Hat Google vielleicht gerade deshalb die Marktposition inne, weil sie nicht rigide reglementieren? Wer will denn bitte entscheiden, was Spam ist? Sind es Beiträge, die mich nicht interessieren? Ist der Link zu meiner eigenen Firmenhompage nicht schon Spam? Ist Werbung Gift und grundsätzlich ungeeignet für “social bookmarking”? Wen möchte ich mit welchen Inhalten ansprechen? Und möchte ich dann dies per Vorschrift allen anderen Teilnehmern aufs Auge drücken?
Am 24. März 2007 um 02:52 Uhr
Ich denke zum einen kann man dem Spammisbrauch entgegenwirken wenn man in den Links das rel=”nofollow” Attribut einbaut, das würde alle Linkpopularität und Pagerank Spamer fern halten. Für die Unterbindung einer vollautomatisierten Robtbot Spameintragung müstet ihr bei der Submit URL eine Captcha Prüfung einbauen.
Also auf Filter würde ich bei nem Web2.0 Dienst verzichten einfach dem User die Möglichkeit geben einen Link als Spam zu markieren, die Wertigkeit einer User Spam Deklarierung könnte man z.B. an der Aktivität des User ableiten oder gegebenen Falls freiwillige ehrenamtliche Scouts ernennen mit Spam-Report Rechten.
Sind natürlich nur son paar Ansätze :)
greetz alex
Am 26. März 2007 um 16:25 Uhr
Freiwillige Scouts sind m.E. so eine Art Sache – wie das mit der Freiwilligkeit läuft, kann man sich beim DMOZ / ODP ansehen…
Am 26. März 2007 um 21:16 Uhr
Spamschutz ja bitte, aber in einer vernünftigen Form, die nicht von Konkurrenten und Neidern mißbraucht werden kann. Die reiben sich nämlich freudig die Hände. IAuf, auf zum munteren Klicken / Bookmarken. Ich weiß wovon ich rede: Erst hat ein mir wohlgesonnener Mensch so oft auf meine Adsense-Azeigen geklickt, bis Google den Adsense-Account wg. “Manipulation” gesperrt hat – übrigens gaaanz kurz bevor ich das erse Mal Geld von Google gesehen hätte – und nun hat mich wer (der gleiche?) offenbar auch hier gespammt, denn meine Seit ist auf einmal nur noch privat. Lieber Mister Wong, Du strafst hier mitunter die falschen ab … Dieser Spamschutz geht für die Webmaster nach hinten los!
Am 27. März 2007 um 09:11 Uhr
Leider ist auch meine Seite vom “Spam Filter” betroffen. Natürlich wäre es deshalb wünschenswert eine Regelung zu finden, die allen Seiten gerecht wird. Oftmals sind es doch auch die eigenen, kleinen, Projekte die durchaus interessant sind, nur wer soll Sie denn promoten (wenn unbekannt oder neu), wenn nicht der Besitzer selbst.
Klar ist, dass dann vielleicht nur 10 Bookmarks im Account sind aber ist das gleich schlechter, als wenn jemand 500-1000 Bookmarks einstellt (z.B. links zu allen großen Suchmaschinen und den top 100 Webseiten), nur um 10-20 seiner eigenen darunterzumischen, die bei genauerer Betrachtung ebenfalls als Spam einzustufen wären ?
Nach der jetzigen Methode trifft es sehr viele Seitenbetreiber die durchaus einen Mehrwert bieten, Anbieter professioneller Optimierungsseiten bleiben aber – weil Sie z.B. Seiten von 20-30 Ihrer Kunden einbinden – im System.
Für das Ziel eine Suchmaschine ins Leben zu rufen, die eine Alternative zu google und ähnlichem werden könnte (oder soll) ist es nicht unbedingt sinnvoll alles zu zensieren was nicht schlau genug ist seine “wichtigen seiten” mit genügend Füllseiten zu verstecken.
Aber auch dies war/ist ein unerlässlicher Schritt für ein relativ neues Medium wie social Bookmark Dienste
Am 1. April 2007 um 13:19 Uhr
Wie wär’s mit einem zusätzlichen Knopf für ‘Spam melden’ bei den Bookmarks? Es gibt relativ offensichtliches Spamming (z.B. users/690641/ oder users/702680/), ohne, dass etwas unternommen wird.
Dies hat nichts mit Denunziation zu tun; alle gemeldet Webseiten/Einträge sollen natürlich gegengecheckt werden. Dies würde das Auffinden von Spam aber erheblich beschleunigen.
Am 23. Juli 2007 um 03:21 Uhr
Privat kann jeder bookmarken was er will, das stört ja die anderen nicht…
Am 1. August 2007 um 00:42 Uhr
was bringen eig. private bookmarks? das kann man doch auch im browser speichern
mfg
Am 28. August 2007 um 01:30 Uhr
Hallo Klimawandel,
stell Dir vor, Du sitzt bei deinem Kumpel und versuchst Ihn wieder einmal zu erklären dass Du recht hast. Du kannst es nur nicht beweisen, da dein Bookmark zu der Seite (die die Beweise liefert) auf DEINEM Rechner gespeichert ist. Und wenn es sich dann noch um eine Sache dreht, die Du nur Deinem Kumpel zeigen würdest, DANN würde ich Dir einen privaten Bookmark empfehlen.
Am 29. August 2007 um 23:57 Uhr
Wo er recht hat!
Am 31. August 2007 um 14:58 Uhr
Ich bin der gleichen Meinung wie Hartmut. Erst Verwarnen, und wenn dann fröhlich weiter gespamt wir kann man den User immer noch löschen!
Am 8. Oktober 2007 um 17:53 Uhr
Da kommt eine Frage auf…. ich betreibe ein Forum, in dem ich Verzeichnisse bewerte. Nun habe ich, bis Dato, eigentlich jede Bewertung gelistet um die User über das Verzeichnis zu informieren.
Am 9. Oktober 2007 um 21:00 Uhr
Mich würde auch mal Interessieren ob das Spam ist oder nicht?
Am 13. Oktober 2007 um 18:37 Uhr
Ich finde auch schade dass nicht immer mit gleichem maß gemessen wird, wenn sich jemand per Email massiv beschwert werden Seiten schnell gelöscht, “doch wo kein Kläger da kein Richter …” es geht weniger um feste Regelverstöße sondern darum ob sich jemand aufregt.
Allgemein ist das Problem mit dem Spam bei Wong zwar deutlich besser geworden aber trotzdem gibt es immer wieder Domains die ich bei Wong sehe die dann von über 10 verschiedenen ACCs am selben Tag oder kurz nacheinander gebookmarkt werden und diese Benutzer dann nie wieder etwas speichern, ganz klar Multiaccounts.
Ich denke es ist wichtig zu Unterscheiden ob ein Acount nur wenige Bookmarks hat und inaktiv ist oder ob ein Nutzer hunderte Bookmarks hat und täglich neue bringt.
Inaktive Acounts mit wenigen Bookmarks sollten auf Spam überprüft werden, ein Spamverdachtbutton ist prinzipiell sinnvoll.
Am 22. Oktober 2007 um 17:25 Uhr
Ich denke daß nicht unbedingt jeder der kein täglicher Lesezeichensetzer gleich nur Spams liefert.
Der Support würde das wohl auch gar nicht schaffen, viel zu viele Bookmarks!
Am 11. Januar 2008 um 15:24 Uhr
Beduetet wenn ich in den Urlaub fahre das ich dann als Spammer gelte?
Am 28. Februar 2008 um 19:12 Uhr
Ok, was aber nun wenn man durch das nichtbeachten der Spamregeln seine Seite gut bekannt gemacht hat, un nun wirlich viele User die Seite bookmarken, es aber immer privat bleibt???
Mit anderen worten, was kann ein ehemaliger Spammer der nun guten willen zeigt und seine “FEhler” wieder gut machen möchte tun, um wieder aus der Blacklist rauszukommen?
Am 10. April 2008 um 20:19 Uhr
Privat kann jeder bookmarken was er will, das stört ja die anderen nicht :)
Am 18. August 2008 um 11:26 Uhr
Spam ist ein Problem, ein anderes ist, bei Communities dann immer sofort zu handeln, damit stößt man der Gemeinde evtl. ganz schön vor den Kopf. Wie hier schon angesprochen sollte man vielleicht einen Meldebutton für Spam integrieren. Den ccount einfach dichzumachen sehe ich als letztes Mittel.
Am 10. September 2008 um 10:32 Uhr
Ich denke das Mister Wong ja auch davon profitiert das viele Bookmarks gesetzt werden nur so kommt Mister Wong auch in den großen SuMas wie google etc selbst nach oben.
Die Grundidee meine Favoriten von jedem Rechner aus zu erreichen bleibt doch davon unberührt egal ob da jemand seine “Spam Seiten” listet oder nicht.
Um als Suchmaschine wirklich erfolgreich zu sein fehlt eh noch die breite Masse die dann Seiten wie z.b. ebay listet aber das braucht mann bei deren Bekanntheitsgrad ja eh nicht mehr machen es sei denn man leidet an Alzheimer und dann hab ich auch die Adresse zu mister-wong vergessen.
Am 15. Oktober 2009 um 21:01 Uhr
now I’ll be in touch..
Am 11. November 2010 um 15:26 Uhr
Hätte gerne einen Bookmark öffentlich gespeichert. Leider scheint die ja nicht mehr zu funktionieren. Irgentwann beugt sich wohl jeder vor dem großen (G). Die (ET)hik ist tot – es lebe die (GO)thik.
Am 1. August 2011 um 18:48 Uhr
Was ich nicht verstehe ist, warum bei manchen Accounts nun nur noch private Bookmarks möglich sind? Wieso kann ich Bookmarks öffentlich speichern, die dann wieder auf privat gestellt werden?